Kosmetik Check

Kosmetik Check - schädliche Inhaltsstoffe erklärt und unter die Lupe genommen

13 schädliche Inhaltsstoffe (nicht nur) in konventioneller Kosmetik

Lippenstifte, Make-up, Haarpflege, Sonnenschutzmittel, Gesichtscremes, Bodylotions oder Duschgele gehören für viele von uns zum täglichen Lifestyle: Sie pflegen und verwöhnen uns und machen häufig das Leben ein wenig bunter.

Wenn uns dabei nicht nur die Anwendungsfreude, sondern auch Werte wie Nachhaltigkeit, Gesundheit und Umweltschutz am Herzen liegen, sollten wir als Verbraucher einen kritischen Blick auf die Inhaltsstoffe der verwendeten Kosmetikprodukte werfen.

Denn leider können potentiell gefährliche Substanzen darin enthalten sein. Manche davon sind so klein, dass sie die Barriereschicht der Haut zerstören und dann von der Haut aufgenommen werden können: Allergische Reaktionen oder eine Sensibilisierung der Haut können die Folge sein. Bei anderen besteht der Verdacht einer hormonellen oder sogar krebserregenden Wirkung.

Um eine Gefahr für Körper oder Umwelt zu vermeiden, erklären wir an dieser Stelle kritische Substanzen in der Kosmetik. So kannst Du beim nächsten Einkauf die Bezeichnungen der Inhaltsstoffe-Liste (INCI) prüfen und die Produkte – ob Naturkosmetik oder konventionelle Kosmetik – miteinander vergleichen.

Bedenkliche Substanzen auf der Kosmetik-Verpackung (INCI) erkennen:

1. Alkohol

2. Aluminium / Aluminiumsalze

3. synth. Duftstoffe / Parfum

4. Formaldehyd / Formaldehydabspalter

5. Mikroplastik / Synthetische Polymere

6. Mineralöle, Paraffine/ MOSH und MOAH

7. Palmöl

8. Parabene / Konservierungsmittel

9. PEG – Emulgatoren / PEG-Derivate

10. Silikone / Silikonöle

11. Sulfate / Waschaktive Tenside

12. UV Filter / UV-Absorber / Benzophenon

13. Weichmacher

Viele Deos und Kosmetika enthalten Aluminium und Aluminiumsalze. Diese können schädlich für die Gesundheit sein

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